„Definition of Done“ – Oder: Ist es schon fertig?

Wer kennt es nicht? Nach der Angebotsphase erhält man als Kunde ein bunt illustriertes Angebot, welches meist nur grob umschreibt, was man für mehrere Tausend Euro erhält. Nur auf Nachfragen erhält man dann verbindliche Aussagen zu Meilensteinen und Deadlines. Viele Iterationen und Wartezeiten lassen sich vermeiden, wenn Kunde und Agentur eine gemeinsame „Definition of Done“ vereinbaren. Im optimalen Fall sollte die Agentur dem Kunden bereits mit dem Angebot eine „Definition of Done“ und diese als verbindliches Kriterium für die Lieferung des Werks vorschlagen.

Definition of Done

Aber auch für Entwickler und Agenturintern sorgt eine „Definition of Done“ für weniger Frust und verlässliche Aussagen. Je nach eingesetzter Projektmanagement-Methode ist solch eine Definition unerlässlich, um Arbeitspakete als abgeschlossen zu markieren. Bei SCRUM ist eine „Definition of Done“ unerlässlich für den Projekterfolg.

Eine Definition of Done (kurz: DOD) ist die Einigung eines agilen Teams darauf, was getan werden muss, damit ein Feature als fertig angesehen wird.

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1 Response

  1. Julian sagt:

    Hey Roman,
    schön von dir zu lesen! 😃 Ich sollte auch bessere und präzisere DoDs verfassen. Zum Glück gab es noch nie einen superstreit deswegen 😉👻

    liebe Grüße
    Julian

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